Augenvorsorge in Berlin Mitte — erkennen, bevor Sie etwas merken.

Glaukom, Grauer Star und Makuladegeneration verlaufen jahrelang ohne Schmerzen und ohne Sehstörung. Genau deshalb gibt es Vorsorge. Untersucht und befundet von Dr. med. Inken Lamcke persönlich.

ab 40

Glaukom-Vorsorge alle 2 Jahre empfohlen

ab 60

Makula-Vorsorge empfohlen

bis 7 Jahre

sensible Phase der Sehentwicklung

PKV

Selbstzahler & Privatversicherte

Warum Vorsorge hier

Vorsorge ist kein Sehtest

Was Sie selbst nicht bemerken können, wird apparativ gemessen — und mit den Aufnahmen der Vorjahre verglichen.

Der Verlauf ist der Befund

Eine einzelne Messung sagt wenig. Erst der Vergleich über Jahre zeigt, ob Nervenfasern schwinden oder ein Befund stabil bleibt. Genau dafür ist eine Praxis mit einer Ärztin gebaut.

Apparativ, nicht nur klinisch

OCT, Gesichtsfeld, Hornhautdicke und Weitwinkel-Funduskamera stehen im Haus. Vorsorge scheitert sonst daran, dass das entscheidende Gerät fehlt.

Kinderaugen mit Erfahrung

Dr. Lamcke hat in spezialisierten Kinderaugenkliniken gearbeitet. Sehfehler und Schielstellungen müssen vor dem 7. Lebensjahr erkannt werden — danach sind sie nicht mehr korrigierbar.

Unsere Vorsorge

Was wann untersucht wird

Wählen Sie den Bereich, der Sie betrifft. Jeder Punkt erklärt, was die Erkrankung macht, woran man sie erkennt und was in der Vorsorge gemessen wird.

1 · Vorsorge ab 40 — was unbemerkt verläuft

Diese drei Erkrankungen haben eines gemeinsam: keine Schmerzen, keine Rötung, lange keine Sehstörung. Bemerkt man sie selbst, ist der Schaden bereits eingetreten.

Grüner Star (Glaukom) Häufigste Erblindungsursache in den westlichen Industrienationen. Etwa 5 % der Bevölkerung sind betroffen.
  • Vorsorge ab 40, alle 2 Jahre
  • Schäden nicht umkehrbar

Was passiert

Das Glaukom ist definiert als Erhöhung des Augeninnendrucks, Veränderung des Sehnervs und Gesichtsfelddefekt. Durch dauerhaft erhöhten Druck sterben Nervenzellen des Sehnervs ab. Der daraus folgende Gesichtsfeldausfall ist nicht umkehrbar.

Warum es so lange unbemerkt bleibt

Ein Glaukom geht weder mit Schmerzen noch mit Rötung des Auges noch mit Sehstörungen einher. Erst im Spätstadium bemerkt man die Gesichtsfeldausfälle — dann sind sie bereits bleibend. Unerkannt kann das Glaukom zur Erblindung führen. Bei rechtzeitiger Vorsorge und Therapie sind schwerwiegende Folgen vermeidbar.

Was untersucht wird

  • Messung des Augeninnendrucks (Applanationstonometrie nach Goldmann; Normbereich 10–20 mmHg)
  • Untersuchung des Sehnervs
  • Untersuchung des Kammerwinkels
  • Gesichtsfelduntersuchung (Perimetrie)
  • Messung der Hornhautdicke (Pachymetrie; Referenzwert 550 µm)
  • Ergänzend: OCT und HRT zur Vermessung von Sehnerv und Nervenfaserschicht

Warum die Hornhautdicke mitgemessen wird

Der gemessene Augendruck hängt von der Hornhautdicke ab. Bei einer sehr dünnen Hornhaut kann ein scheinbar normaler Wert von 17 mmHg nach Umrechnung deutlich höher liegen. Ohne Pachymetrie ist eine Druckmessung nicht belastbar.

Wenn der Druck erhöht ist

Zunächst wird ein Tagesdruckprofil erstellt, da der Augeninnendruck im Tagesverlauf schwankt. Bestätigt sich die Diagnose, erfolgt die Therapie in erster Linie mit drucksenkenden Augentropfen, ein- bis zweimal täglich. Reicht ein Präparat nicht aus, werden Kombinationspräparate eingesetzt; eine Tablettentherapie ist meist nur bei akut sehr hohem Druck notwendig. Genügt die Tropfentherapie nicht, kann eine Drucksenkung mit dem SLT-Laser erreicht werden. Bleibt auch das unzureichend, stehen operative Verfahren zur Verfügung.

Verlaufskontrolle

Das OCT vergleicht die Aufnahmen der Vorjahre und erstellt eine Progressionsanalyse: sie zeigt, ob der Schaden zunimmt oder der Befund stabil ist.

→ Passend dazu: OCT · Gesichtsfeldmessung · Augendruckmessung

Grauer Star (Katarakt) Bei jedem Zweiten der 55- bis 60-Jährigen nachweisbar. Ein schleichender Prozess, an den man sich gewöhnt.
  • Vorsorge ab 50, jährlich
  • behandelbar

Was passiert

Die körpereigene Linse trübt durch Alterungsprozesse ein. Lichtstrahlen gelangen nicht mehr ungehindert zur Netzhaut. Ohne Behandlung schreitet die Trübung fort, bis bei völliger Eintrübung nur noch Umrisse erkennbar sind.

Woran Patienten es zuerst merken

Abhängig von der Form fällt zuerst die Blendung in der Dunkelheit auf, wenn Lichter entgegenkommen. Beschrieben werden Schleiersehen und ein Sehen wie durch eine Milchglasscheibe oder einen Vorhang. Das Sehen in der Dämmerung und bei Nacht ist erschwert.

Wie häufig

Bei jedem Zweiten der 55- bis 60-Jährigen ist die Trübung nachweisbar, bei den 65- bis 80-Jährigen nahezu bei jedem. Die meisten bemerken es nicht, weil der Prozess schleichend verläuft und man sich an das verschleierte Sehen gewöhnt. In seltenen Fällen ist der Graue Star angeboren.

Wann eine Operation infrage kommt

Ist die Sehschärfe des betroffenen Auges auf unter 60 % herabgesetzt, besteht die Indikation zur Operation. In Deutschland werden jährlich etwa 900.000 Kataraktoperationen durchgeführt; das Verfahren wird seit 1945 angewandt. Der Eingriff dauert etwa 10 Minuten und erfolgt in örtlicher Betäubung. Die implantierten Kunstlinsen bestehen aus Silikon, Acryl oder PMMA und sind gut verträglich.

Was in der Vorsorge hier passiert

In der Praxis im Sony-Center wird die Linse beurteilt und die Wahl der Intraokularlinse besprochen — unter anderem, ob Sie nach einer Operation lieber in der Ferne oder in der Nähe ohne Brille sehen möchten. Auch Mehrstärkenlinsen (Multifokallinsen) für Nähe, Bildschirm und Ferne sind möglich. Dr. Lamcke ist als Ärztliche Leiterin der EuroEyes Berlin GmbH auf die Korrektur der Alterssichtigkeit mit Multifokallinsen spezialisiert.

→ Passend dazu: Linsenoperationen · Pentacam

Makuladegeneration (AMD) Betrifft die Stelle des schärfsten Sehens. Weltweit etwa 30 Millionen Menschen.
  • Vorsorge ab 60, jährlich
  • Amsler-Test zu Hause

Was passiert

Die Makuladegeneration bezeichnet verschiedene Erkrankungen der Makula lutea, der Stelle des schärfsten Sehens.

Woran man sie erkennt

Die Frühphase wird oft nicht bemerkt. Erst im fortgeschrittenen Stadium zeigen sich Verzerrtsehen und verschwommenes Sehen beim Lesen; gerade Linien erscheinen gebogen. Später erscheint in der Mitte des Sehfelds ein dunkler Fleck, der sich vergrößert — das zentrale Gesichtsfeld geht verloren.

Behandelbarkeit

Vor wenigen Jahren galt die Erkrankung als unheilbar, heute existieren wirksame Therapiemöglichkeiten. Der Berufsverband der Augenärzte empfiehlt deshalb ab dem 60. Lebensjahr eine regelmäßige Makulavorsorge.

Was untersucht wird

Beurteilung der Makula am Augenhintergrund sowie OCT-Schnittbilder, mit denen Ödeme, Membranen und Veränderungen der Netzhautmitte im Frühstadium erkennbar werden.

→ Passend dazu: OCT · Weitwinkel-Funduskamera

2 · Netzhaut & Risikofaktoren

Hier entscheidet nicht das Alter, sondern das Risiko: Kurzsichtigkeit, Diabetes, Bluthochdruck — und akute Warnzeichen, bei denen es auf Tage ankommt.

Netzhautlöcher & Netzhautablösung Lichtblitze, Rußregen, ein Schatten wie ein Vorhang — das sind Warnzeichen, keine Bagatellen.
  • bei Symptomen sofort abklären
  • Pupillenerweiterung nötig

Was passiert

Bei einer Netzhautablösung (Ablatio oder Amotio retinae) löst sich die lichtempfindliche Schicht der Netzhaut vom darunterliegenden Pigmentepithel. Unerkannte Löcher und Risse in der Netzhaut können dazu führen. Unbehandelt schreitet die Ablösung bis zur Erblindung des Auges fort.

Warnzeichen

  • Sehen von Lichtblitzen
  • Rußregen oder Schlierensehen
  • Ein Schatten oder eine Mauer, die sich wie ein Vorhang vor einen Teil des Gesichtsfelds schiebt
  • Bei Beteiligung der Makula: unscharfes und verzerrtes Sehen

Wenn diese Symptome neu auftreten, rufen Sie uns am selben Tag an. Eine frische Ablösung ist ein Notfall, keine Vorsorgefrage.

Was in der Vorsorge passiert

Regelmäßige Kontrollen des Augenhintergrunds. Zur Beurteilung der äußersten Peripherie ist eine Pupillenerweiterung erforderlich — planen Sie diesen Termin deshalb ohne eigenes Auto.

→ Passend dazu: Weitwinkel-Funduskamera

Diabetes & Bluthochdruck Gefäßveränderungen sind am Auge früher sichtbar als irgendwo sonst im Körper.
  • bei Diabetes jährlich
  • Befund für Ihren Internisten

Warum das Auge hier eine Sonderrolle hat

In der Netzhaut liegen Sehnerv, Makula und Blutgefäße. Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes und Bluthochdruck führen zu Gefäßveränderungen — und diese sind am Augenhintergrund direkt einsehbar. Sie können bereits im Frühstadium erkannt werden.

Was untersucht wird

Farbgetreue Darstellung des Augenhintergrundes bis in die Peripherie mit der Ultra-Weitwinkel-Funduskamera, dazu OCT der Makula, wenn ein Ödem ausgeschlossen werden soll.

Was Sie mitnehmen

Einen schriftlichen Befund, den Ihr Diabetologe oder Hausarzt für die Einstellung Ihrer Therapie verwenden kann.

→ Passend dazu: Weitwinkel-Funduskamera · OCT

3 · Kinderaugen & Schielen

Hier gibt es ein Zeitfenster, das sich schließt: Die sensible Phase, in der das Gehirn das Sehzentrum ausbildet, endet mit dem 6. bis 7. Lebensjahr. Was danach nicht korrigiert ist, bleibt.

Augenuntersuchung vor der Einschulung Spätestens bis zum 7. Lebensjahr. Danach ist eine Sehschwäche nicht mehr korrigierbar.
  • Zeitfenster endet mit 7
  • kindgerechte Sehprüfung

Warum der Zeitpunkt entscheidend ist

Vor der Einschulung sollte jedes Kind eine gründliche Augenuntersuchung bekommen, denn die sensible Phase, in der das Gehirn das Sehzentrum ausbildet, endet mit dem 6. bis 7. Lebensjahr. Sehfehler, die zu einer Sehschwäche (Amblyopie) führen, können nach dieser Altersphase nicht mehr korrigiert werden.

Worauf geachtet wird

Kurz- und Weitsichtigkeit sowie Hornhautverkrümmung machen das Sehen unscharf. Fehlsichtigkeiten vererben sich häufig — als Brillenträger sollten Sie mit Ihrem Kind spätestens bis zum 7. Lebensjahr eine Augenprüfung gemacht haben.

Wenn eine Sehschwäche vorliegt

Wird sie in frühem Kindesalter erkannt, wird das besser sehende Auge mit einem Pflaster abgeklebt, um das schwächere zu trainieren. Höhere Fehlsichtigkeiten werden mit Brillengläsern korrigiert. Für Kinderbrillen besteht eine Kooperation mit einem darauf spezialisierten Optiker.

→ Passend dazu: Retinomax für kleine Kinder · Brillenglasbestimmung

Schieldiagnostik Störung des beidäugigen Sehens und Augenbewegungsstörungen — erkennbar, lange bevor es auffällt.
  • Kooperation mit Spezialkliniken

Warum das früh geklärt werden muss

Eine Schielstellung ist eine Störung des beidäugigen Sehens, oft verbunden mit Augenbewegungsstörungen. Werden Sehfehler und Schielstellungen nicht erkannt, entstehen Sehschwächen, die sich in späterem Alter nicht mehr korrigieren lassen.

Erfahrung

Dr. Lamcke hat sich früh mit der Kinderaugenheilkunde beschäftigt und in spezialisierten Kinderaugenkliniken gearbeitet. Fehlsichtigkeiten und Fehlstellungen werden mit modernen Geräten festgestellt und behandelt.

Wenn operiert werden muss

Es besteht eine enge Kooperation mit Spezialkliniken, in denen Schieloperationen durchgeführt werden. Die Praxis übernimmt Diagnostik, Beratung und Nachkontrolle.

Intervalle

Welche Vorsorge ab welchem Alter

Richtwerte. Bei Vorerkrankungen, familiärer Belastung oder auffälligem Befund gelten kürzere Abstände — das legen wir im Befundgespräch gemeinsam fest.

VorsorgeAb welchem AlterIntervall
Grüner Star (Glaukom) ab 40 alle 2 Jahre
Grauer Star (Katarakt) ab 50 jedes Jahr
Makuladegeneration (AMD) ab 60 jedes Jahr
Netzhaut bei Diabetes ab Diagnose alle 6–12 Monate
Netzhaut bei starker Kurzsichtigkeit altersunabhängig jedes Jahr
Kinderaugen vor der Einschulung spätestens mit 6 einmalig, dann nach Befund

Richtwerte der Praxis. Die Empfehlung zur Glaukom-Vorsorge ab dem 40. Lebensjahr alle zwei Jahre und zur Makulavorsorge ab dem 60. Lebensjahr folgt dem Berufsverband der Augenärzte. Bei Vorerkrankungen, familiärer Belastung oder auffälligem Befund gelten kürzere Abstände.

Ihr Termin

So läuft eine Vorsorgeuntersuchung ab

Bringen Sie Ihre aktuelle Brille, eine Liste Ihrer Medikamente und frühere Augenbefunde mit.

Gespräch

Beschwerden, Vorerkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck und Augenerkrankungen in der Familie — das bestimmt, was gemessen wird.

Messungen

Sehschärfe, Augeninnendruck, Hornhautdicke und Augenhintergrund. Je nach Fragestellung ergänzt um OCT und Gesichtsfeld.

Befundgespräch

Dr. Lamcke geht Ihre Aufnahmen mit Ihnen am Bildschirm durch und ordnet ein, was zu sehen ist.

Intervall

Sie erhalten Ihren Befund schriftlich und wir legen fest, wann die nächste Kontrolle sinnvoll ist.

Weitere Leistungen

Gutachten und Kontaktlinsen

Zwei Bereiche, die keine Vorsorge sind, aber ebenfalls in der Praxis erbracht werden.

Gutachten

In der Praxis im Sony Center werden durchgeführt:

  • Führerscheingutachten
  • Pilotengutachten
  • Polizeigutachten
  • Sehtest für den Bootsführerschein
  • G-37-Untersuchungen (Bildschirmarbeitsplatz)

Kontaktlinsen

Nach Bestimmung der Sehschärfe und Vermessung der Hornhaut werden Eintages-, Monats- oder Jahreslinsen individuell angepasst. Das Ein- und Aussetzen wird mit Ihnen geübt.

Regelmäßige Kontrollen sind wichtig, um Infektionen und Hornhautveränderungen zu vermeiden. Für Spezialkontaktlinsen — etwa Keratokonuslinsen oder formstabile Linsen — besteht eine Kooperation mit einem Spezialkontaktlinseninstitut.

Häufige Fragen

Was Patienten zur Vorsorge fragen

Ich habe keine Beschwerden. Ist Vorsorge trotzdem sinnvoll?

Bei Glaukom, Makuladegeneration und beginnendem Grauem Star ist Beschwerdefreiheit der Normalfall, nicht die Ausnahme. Ein Glaukom verursacht weder Schmerzen noch Rötung noch Sehstörungen — bemerkbar wird es erst, wenn Gesichtsfeldausfälle bestehen, und die sind nicht mehr umkehrbar. Genau darauf zielt Vorsorge.

Muss die Pupille weitgestellt werden — kann ich danach Auto fahren?

Das hängt von der Fragestellung ab. Für die Ultra-Weitwinkel-Funduskamera ist keine Pupillenerweiterung notwendig; ein großer Teil der Netzhautvorsorge ist damit ohne Einschränkung möglich. Soll die äußerste Netzhautperipherie beurteilt werden — etwa bei Verdacht auf Netzhautlöcher oder bei starker Kurzsichtigkeit —, ist eine Erweiterung erforderlich. Dann sind Sie für einige Stunden lichtempfindlich und unscharf und sollten nicht selbst fahren. Wir sagen Ihnen das bei der Terminvergabe, damit Sie sich darauf einstellen können.

Ab welchem Alter sollte ich zur Augenvorsorge?

Als Richtwerte gelten: Grüner Star ab 40 alle zwei Jahre, Grauer Star ab 50 jährlich, Makuladegeneration ab 60 jährlich. Unabhängig vom Alter gilt: bei Diabetes jährlich bis halbjährlich, bei starker Kurzsichtigkeit jährlich, und bei Glaukom in der Familie früher als mit 40.

Mein Kind ist vier. Ist das nicht zu früh für eine Augenuntersuchung?

Im Gegenteil. Die sensible Phase, in der das Gehirn das Sehzentrum ausbildet, endet mit dem 6. bis 7. Lebensjahr — was bis dahin nicht korrigiert ist, bleibt als Sehschwäche bestehen. Mit vier Jahren ist eine Untersuchung gut möglich; für sehr kleine Kinder gibt es ein speziell dafür entwickeltes Refraktometer, das ohne aktive Mitarbeit auskommt.

Ich sehe plötzlich Lichtblitze und dunkle Punkte. Kann ich einen Vorsorgetermin machen?

Bitte behandeln Sie das nicht als Vorsorge. Lichtblitze, ein „Rußregen“ aus dunklen Punkten oder ein Schatten, der sich wie ein Vorhang ins Gesichtsfeld schiebt, können Zeichen eines Netzhautlochs oder einer beginnenden Netzhautablösung sein. Rufen Sie uns am selben Tag an; außerhalb unserer Sprechzeiten wenden Sie sich an eine augenärztliche Notaufnahme.

Ich bin gesetzlich versichert — kann ich als Selbstzahler kommen?

Ja. Die Praxis rechnet ausschließlich privat ab; gesetzlich Versicherte können die Leistungen als Selbstzahler in Anspruch nehmen. Eine Erstattung durch die gesetzliche Kasse ist nicht möglich.

Ihre letzte Augenkontrolle ist länger als zwei Jahre her?

Termine nach Vereinbarung im Sony Center am Potsdamer Platz — auch kurzfristig und am Wochenende.

Termin & Kontakt

Kommen Sie zu uns ins Sony Center

Adresse

Bellevuestraße 5

Sony Center · 10785 Berlin

Telefon

+49 (030) 257 98 89 5

Mo–Fr nach Vereinbarung

E-Mail

Antwort innerhalb 24h

Patienten

Nur PKV & Selbstzahler

Keine GKV-Sprechstunde